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Willkommen bei Günstige Baufinanzierungen .de

Der Bau oder Kauf einer Immobilie ist für die meisten Menschen die größte Investition ihres Lebens. Und diese wird in der Regel auch nur einmal getätigt. Daher ist nur verständlich, dass auch oder gerade bei der Finanzierung dieser Immobilie, sehr viele Fragen auftauchen.

Wie fange ich an?
Kann ich mir das überhaupt leisten?
Was ist die beste Strategie?
Und wo gibt es eigentlich die günstigsten Zinsen?

Das die besten Zinssätze nicht bei der Hausbank zu finden sind, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Sonst würden Sie ja nicht im Internet danach suchen.
Es ist jedoch etwas völlig anderes ein Buch oder ein Kleidungsstück über das Internet zu bestellen, oder eine Baufinanzierung zu beantragen, bei der Sie alles selbst stemmen müssen. Von der Immobilienbewertung bis zur Auswahl des Produktes und der Zinsbindung.

Aus diesem Grund haben wir diese Seiten ins Leben gerufen. Sie sollen Ihnen dabei helfen, zu Ihrer günstigen Baufinanzierung zu kommen, auch wenn Sie kein Finanzierungsexperte sind.

Wenn Sie danach noch Fragen haben können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 09721 / 4739350 oder per eMail .

Unser komplettes Webangebot mit täglich aktuellen Baufinanzierungskonditionen, Zinsrechner sowie vielen Tipps zum Thema Baufinanzierung und Umschuldung eines Immobiliendarlehens finden Sie bei Baufinanzierung @ BeMu .

Finanzierungsvarianten, die sich nicht wirklich lohnen: ( Außer für die Verkäufer )

Vorfinanzierte Bausparverträge: Von Banken, Sparkassen, Bausparkassen und Vermittlern immer gerne verkauft und von Kunden seit jeher gerne genommen, sind vorfinanzierte Bausparverträge. Obwohl für die Kunden meistens ein Verlustgeschäft, scheint diese Variante der Baufinanzierung niemals auszusterben. Das Prinzip: Der Kunde schließt ein Hypothekendarlehen ab, für das er nur Zinsen zahlt. Anstelle der Tilgung wird ein Bausparvertrag angespart, der nach ca. 10 Jahren den Zwischenkredit ablösen soll. Die Crux bei der Sache: Das Bausparguthaben bringt deutlich weniger Zinsen,als der Zwischenkredit kostet. Den Zinsverlust und die Abschluß- oder Schätz- oder Finanzierungskosten weist der Effektivzins der Bank nicht aus. Weiterer Nachteil: Die Zinserträge muss der Bausparer versteuern, die Kreditzinsen können die Eigenheimnutzer aber nicht absetzen. Alles in allem für den Kunden ein, in der Regel, schlechtes Geschäft. Nicht aber für die Verkäufer dieser Produkte. Und das sind auch schon die einzigen, die wirklich davon profitieren.

Unser Tipp: Lassen Sie sich den erweiterten Effektivzins inkl. Zinsverlust in der Ansparphase sowie aller Gebühren berechnen und vergleichen Sie dies dann mit Ihren Angeboten. In der Regel ist ein klassisches Hypothekendarlehen mit 15 oder 20 jähriger Zinsbindung deutlich günstiger als das Bausparmodell. So hat man z.B. errechnet, dass die 1,95% Offerte mancher Banken und Bausparkassen einen tatsächlichen Effektivzins von 5,15% ausweist. Quelle: Capital 24, FMH. Stand 27.10.2006

Ausnahme: Wenn Sie bereits einen Bausparvertrag besitzen, der ein stattliches Guthaben aufweist, sollten Sie versuchen, diesen in Ihre Baufinanzierung einzubringen, sofern die Vor- oder Zwischenfinanzierungszeit nicht allzu lange dauert. Eine weitere Ausnahme bildet das sogenannte Konstantdarlehen. Bei dieser Variante bekommen Sie als einziges den tatsächlichen Effektivzins der gesamten Darlehenslaufzeit genannt. Ein weiterer Unterschied zu den oben genannten Varianten, ist zum einen die Konstante Rate über die gesamte Laufzeit der Finanzierung und der sehr günstige Vorfinanzierungszins.

Tilgungsfreie Darlehen gekoppelt mit Lebensversicherungen: Auch diese Variante rechnet sich für den Eigenheimbesitzer selten. Außerdem birgt diese Variante noch erhebliche, unüberschaubare Risiken. Das Prinzip ist das Gleiche wie bei den Bausparverträgen. Anstatt der Tilgung wird eine Lebensversicherung bespart. D.h. auch hier steht bis zum Darlehensende, in der Regel auch Ablauf der Lebensversicherung, der komplette Darlehensbetrag ungetilgt. Der Selbstnutzer hat jedoch keine Möglichkeit, die Schuldzinsen beim Finanzamt geltend zu machen. Von weiteren steuerlichen Nachteilen einmal ganz abgesehen. Diese Darlehen werden meistens mit einer 10 oder 15 jährigen Zinsbindung vereinbart. D.h., bei einer Laufzeit von 30 Jahren hat der Kunde zwei oder dreimal das Risiko der neuen Zinsfestschreibung und damit einer Zinserhöhung. Da hier aber keine Tilgung erfolgt, besteht das Zinsrisiko immer auf den vollen Anfangsdarlehensbetrag.

Nehmen wir an Sie hätten ein Darlehen von 200.000,-- € zu 4,5 %. Das wäre eine Monatsrate von 750,00 € plus Beitrag der Lebensversicherung. Nach zehn oder fünfzehn Jahren betrüge der neue Zins nun 7%. Damit würde Ihre Monatsrate auf 1.167,-- €  klettern, plus Beitrag der Lebensversicherung. Dies hat schon manchen Immobilienbesitzer sein Eigenheim gekostet, weil er die Raten nicht mehr bezahlen konnte. Hinzu kommt noch ein weiteres Risiko. Was, wenn die Lebensversicherung nicht das hält, was sie anfangs verspricht. Wenn also, wie in letzter Zeit bei allen Versicherern der Fall, die Garantiezinsen und somit auch die Ablaufleistung der LV gesenkt wird? Dann steht der Kunde im Rentenalter mit einer ungeplanten Restschuld da.

Ausnahmen: Wenn die gekoppelte Lebensversicherung während der ersten Zinsbindungsperiode bereits endet und somit das Darlehen zumindest größtenteils ablösen kann. Der Kunde nutzt die Immobilie nicht selbst, sondern vermietet sie. Hier sind die Schuldzinsen, zumindest heute noch, absetzbar.

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